Geschichte des RWGVs

Die Ursprünge des RWGVs reichen in die 60er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurück mit der Gründung des ersten Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes: 1862 gründete sich der "Genossenschaftsverband für preußisch Rheinland und Westfalen nebst Lippe und Waldeck" (ab 1886: "Verband der Kreditgenossenschaften von Rheinland, Westfalen nebst Lippe und Waldeck"; ab 1890: "Verband der Kreditgenossenschaften von Rheinland, Westfalen, Lippe und Waldeck"). Sitz des Verbandes war bis 1865 Dortmund. Ab 1865: Bonn; ab 1866: Witten; ab 1867: Düsseldorf; ab 1874: Bonn; ab 1877: Lüdenscheid; ab 1888: Ruhrort; ab 1905 : Boppard; ab 1908: Koblenz; ab 1912 Arolsen. (Quelle: Arnd Holger Kluge "Geschichte der deutschen Bankgenossenschaften", Frankfurt 1991, S. 517f.)

1920 löste sich der Verband auf und die Mitglieder traten dem Westfälisch-Lippischen Genossenschaftsverband e.V. bei (Quelle: Dr. Dr. J. Ziranka "Geschichte der westfälischen Genossenschaften", Münster 1989).

Zu einer Neuauflage des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes kam es im September 2002, als der Genossenschaftsverband Rheinland (GVR) und der Westfälische Genossenschaftsverband (WGV) ihre Fusion beschlossen.

Grafisch dargestellt sehen Sie hier die Geschichte des RWGVs.