Pressemitteilungen des RWGV
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29.12.2011
Aufruf an 2,8 Millionen Bürger in Rheinland und Westfalen
Aufruf an 2,8 Millionen Bürger in Rheinland und Westfalen
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. In Rheinland und Westfalen sind 2,8 Millionen Menschen aufgerufen, als Mitglieder und Teilhaber der Unternehmen das Festprogramm mitzugestalten.
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05.12.2011
RWGV beruft neuen Vorstandsvorsitzenden für Ende 2012
RWGV beruft neuen Vorstandsvorsitzenden für Ende 2012
Der Verwaltungsrat des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV)/Münster hat in seiner Jahresschlusssitzung Ralf Wilhelm Barkey mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 zum Vorstandsvorsitzenden des RWGVs berufen. Der 50-jährige Jurist ist seit zehn Jahren Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen. Er wird dann Nachfolger des derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Hans Pfeifer, der dann in den Ruhestand tritt.
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19.07.2011
„Basel III darf Mittelstandskredite nicht belasten“
„Basel III darf Mittelstandskredite nicht belasten“
Um den Bau von Werkzeug-Maschinen und Biogas-Anlagen braucht sich in Brüssel kein Finanzpolitiker Sorgen zu machen. Mit diesem Hinweis fordern die Kreditgenossenschaften in Rheinland und Westfalen die EU-Kommission dazu auf, Mittelstands-Kredite gegenüber den allgemeinen Risikovorsorge-Vorschriften noch günstiger zu beurteilen. Die Kommission hat am Mittwoch (20.7.2011) den Entwurf einer Verordnung vorgestellt, durch die die neuen Eigenkapitalregeln (Basel III) rechtsverbindlich werden sollen.
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08.07.2011
Bankenabgabe: Nur wenige Kreditgenossenschaften müssen zahlen
Bankenabgabe: Nur wenige Kreditgenossenschaften müssen zahlen
Der großen Mehrzahl der Kreditgenossenschaften in Rheinland und Westfalen bleibt die Bankenabgabe erspart. Das geht aus einer am Freitag im Bundesrat beschlossenen Verordnung hervor.
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29.06.2011
Moritz Krawinkel: Nach 34 Jahren Abschied vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband
Moritz Krawinkel: Nach 34 Jahren Abschied vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband
Nach 34 Dienstjahren hat der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband sein Vorstandsmitglied Moritz Krawinkel (62) in den Ruhestand verabschiedet.
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27.06.2011
Kritik des Kartellamts zurückgewiesen
Kritik des Kartellamts zurückgewiesen
Genossenschaftliche Zusammenschlüsse von Bürgern sind keine Kartelle. Darauf weist der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband (RWGV/Münster) nach Äußerungen von Kartellamtspräsident Andreas Mundt zu den Geldautomaten-Gebühren hin. „Jede Kreditgenossenschaft ist laut Gesetz zu allererst für ihre Mitglieder da, deshalb können in Rheinland und Westfalen mehr als 2,6 Millionen Menschen kostenlos an unseren Automaten Geld abheben“, betonte Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des RWGVs.
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12.05.2011
Die Richtigen für Raiffeisen
Die Richtigen für Raiffeisen
Münster. „Perspektiven im Agribusiness – made by Raiffeisen“, so lautet das Ziel eines RWGV-Projektes zur strategischen Personalpolitik für landwirtschaftliche Genossenschaften. „Die Anforderungen an das Management von Genossenschaften steigen durch zunehmende Größe ebenso wie durch rechtliche und organisatorische Auflagen. Deshalb suchen wir systematisch die richtigen Mitarbeiter für unsere Raiffeisen-Genossenschaften“, erläuterte Siegfried Mehring, Vorstandsmitglied des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV)/Münster. „Angesichts der mittelständischen Struktur unserer Unternehmen ist die Personalsuche aufwändig, Fehlbesetzungen wären besonders schmerzhaft“, so Mehring. Neben der konkreten Stellenbesetzung wolle man Genossenschaften bei jungen Menschen auch als attraktive Arbeitgeber ins Bewusstsein rücken.
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12.05.2011
Nachhaltige Genossenschaft: Eingebauter Wettbewerbsvorteil
Nachhaltige Genossenschaft: Eingebauter Wettbewerbsvorteil
Münster. Die landwirtschaftlichen Genossenschaften in Rheinland und Westfalen folgen mit leistungsfähigen Strukturen den Anforde-rungen einer bäuerlichen Landwirtschaft auf Wachstumskurs. Darauf wies Johann Prümers, Vorsitzender der Fachvereinigung der landwirt-schaftlichen Genossenschaften im Rheinisch-Westfälischen Genos-senschaftsverband (RWGV)/Münster anlässlich des Jahrespressegesprächs des Verbandes in Münster hin. Das gelte nicht allein für prominente Beispiele in der Milchwirtschaft. Auch bei den klassischen Bezugs- und Absatzgenossenschaften sei dieser Trend zu verzeichnen. So nahm in den zurückliegenden fünf Jahren die Zahl der Bezugs- und Absatzgenossenschaften mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro um 55 Prozent auf insgesamt 14 Unternehmen zu. Unter diesen Unternehmen sind drei mit einem Umsatz von über 100 Millionen Euro. Die Zahl der Unternehmen mit Umsätzen zwischen zehn und 50 Millionen Euro reduzierte sich um 31 Prozent auf jetzt 33 Unternehmen, die Gruppe der kleineren Einheiten bis zehn Millionen Umsatz ging von 40 auf 24 zurück (minus 40 Prozent). Auch wenn der Trend zur Größe unverkennbar sei, gebe es keine ‚optimale Betriebsgröße’. „Die Größe der Genossenschaft folgt den Anforderungen der Mitglieder. Sie entscheiden über ihr Unternehmen“, so Prümers. Die dazu notwendigen Fusionen reduzierten die Zahl der Bezugs- und Absatzgenossenschaften in den letzten fünf Jahren von 97 auf 71 zum Jahresschluss 2010. „Dieser Prozess der Anpassung an die Märkte wird unser ständiger Begleiter bleiben“, so Prümers.
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12.05.2011
Erfolgreiche landwirtschaftliche Genossenschaften
Erfolgreiche landwirtschaftliche Genossenschaften
Im Jahr 2010 konnten alle Sparten landwirtschaftlicher Genossenschaften in Rheinland und Westfalen steigende Umsatzerlöse melden. Das berichtete Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV)/Münster, anlässlich des Pressegesprächs des Verbandes in Münster. Die 171 Unternehmen verzeichnen ein entsprechendes Wachstum von zwölf Prozent auf 18,2 Milliarden Euro. „Die erfolgreiche Entwicklung der landwirtschaftlichen Genossenschaften – wie aller Genossenschaften in Rheinland und Westfalen – rechtfertigt das Vertrauen von drei Millionen Genossenschaftsmitgliedern in ihre Unternehmen“, so Pfeifer.
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06.05.2011
Handelsblatt-Ranking zur Bankenabgabe: „Der Ehrliche ist der Dumme!“
Handelsblatt-Ranking zur Bankenabgabe: „Der Ehrliche ist der Dumme!“
Münster. Im vom Handelsblatt veröffentlichen Ranking zur geplanten Bankenabgabe belegen die Genossenschaftsbanken den Spitzenplatz. „Die Ehre ist für uns sehr zweifelhaft. Hier ist der ehrliche der Dumme“, kommentiert Hans Pfeifer, Vorstandsvorsitzender des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV)/Münster, die Tatsache, dass die Genossenschaftsbanken, die nachweislich die Finanzkrise nicht verursacht haben, jetzt Höchstbeitragszahler für den Rettungsfonds der Bundesregierung sein sollen.
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